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Erster Heimspieltag für Landesliga Männer

Am morgigen Sonntag um 10:00 Uhr steht der erste Heimspieltag für die Landesligamannschaft auf dem Terminkalender. Nach der Niederlage in Cadolzburg gegen Schwabach steht das Team bereits jetzt unter Druck wenn es noch um den Aufstieg mitspielen möchte.
In der ersten Begegnung steht das Duell gegen Elsava Elsenfeld an. Direkt im Anschluss können sich die Oberndorfer für die Hinspielniederlage gegen Schwabach revanchieren.
Nach der Rückkehr von Zuspieler Christian Eschner aus dem Urlaub steht erstmals in dieser Saison der komplette Kader zur Verfügung.

TV Oberndorf startet mit 2:5 Niederlage – Stark erkämpfter 5:3 Auswärtssieg in Calw

Gespannt waren die 80 Zuschauer, die den Start des TV Oberndorf in die Feldsaison 2018 erleben wollten, der mit einem Heimspieltag begann.

Der Start misslang und am Ende hatte der FBC Offenburg mit einem 5:2 Sieg das bessere Ende für sich.

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Schwere Aufgabe Vaihingen

Schweres Auswärtsspiel in Vaihingen

Am Samstag trifft der TVO auswärts auf den TV Vaihingen/Enz, der mit 4:2 Punkten auf Platz 3 der Tabelle liegt. Die Schwaben verloren nur gegen den starken Aufsteiger TV Wünschmichelbach. Der TVO patzte beim ersten Spiel in Offenburg, verlor am vergangenen Wochenende gegen den TSV Pfungstadt und rangiert zur Zeit mit 2:4 Punkten auf dem 5.Platz. Florian Dworaczek: „Vaihingen wird uns gehörig unter Druck setzten und seine Heimstärke ausnutzen. Wir müssen möglichst schnell zu unserem Spiel finden und dann Konstanz zeigen. Dann können wir bestehen.“ Im letzten Jahr verlor der TVO auswärts mit 2:5, das Team ist also gewarnt.
Im Training lag in der vergangenen Woche der Focus auf der Verbesserung des Aufbauspieles. Benedikt Beiergrößlein fehlt dem Team aus privaten Gründen und Oliver Bauer zog sich am Montag beim Dienstsport der Polizei eine schmerzhafte Verletzung im Gesicht bei, die ambulant versorgt werden konnte. Er ist aller Voraussicht am Samstag einsatzfähig.

Erste Heimniederlage in der Halle nach mehr als zwei Jahren

20141101 - 16

TV Oberndorf – TSV Pfungstadt 1:5         (7:11, 11:13, 6:11, 11:8, 9:11, 8:11)

Jede Serie hat ein Ende, am 10.11.2012 gab es für den TVO die letzte Heimniederlage gegen den TV Vaihingen/Enz. Am Samstag verlor der TVO völlig verdient gegen den Deutschen Meister TSV Pfungstadt.

Beide Mannschaften begannen vor 200 Zuschauer, unter ihnen Bundestrainer Olaf Neuenfeld, verhalten. Oberndorf konnte aus zwei Angabenfehler von Nationalgreifer kein Kapital schlagen und lag nach anfänglicher Führung mit 5:9 zurück. Pfungstadt sicherte sich schließlich diesen Satz mit 11:7. Im 2. Satz lag der TVO schnell mit 6:3 in Front. Die Hessen konterten und glichen aus. Im weiteren Verlauf konnte sich kein Team absetzen, Pfungstadt sicherte sich dann den ersten Satzball beim Stande von 10:9. Der TVO wehrte ab, ging dann mit 11:10 selbst in Führung und hatte Satzball. Pfungstadt ließ sich nicht beirren und gewann schließlich mit 13:11. Im dritten Satz dominierte der deutsche Meister und spielte den TVO, der teilweise sehr unkonzentriert agierte, an die Wand. Zur Satzpause führte Pfungstadt verdient mit 3:0. Trainer Joachim Sagstetter wechselte Benedikt Beiergrößlein für den an diesem Tag glücklos agierenden Maximilian Lutz ein. Dies zeigte Wirkung, im vierten Satz spielten beide Mannschaften auf Augenhöhe und am Ende verkürzte der TVO mit einem 11:8 Satzgewinn auf 1:3. Diesen Schwung nahm das Team mit in den 5. Satz und lag mit 8:4 in Führung. Hoffnung keimte bei Zuschauern und dem Team auf. Völlig unverständlich dann der Bruch im Oberndorfer Spiel, es gelang nichts mehr. Pfungstadt überrollte den TVO förmlich und gewann mit 11:9. Oberndorf gab sich dennoch nicht verloren und führte im 6. Satz mit 5:2. Dann starteten wieder die Hessen durch, machten sieben Punkte in Folge und sicherten sich mit 11:9 diesen Satz und damit das Spiel.

Trainer Joachim Sagstetter: „Wir haben heute nur zeitweise gezeigt, was wir können. Pfungstadt hat unsere Schwächen gnadenlos ausgenutzt und am Ende verdient gewonnen.“

Spieler: Oliver Bauer, Benedikt Beiergrößlein, Florian Dworaczek, Christian Eschner, Johann Habenstein, Maximilian Lutz, Fabian Sagstetter und Jens Scheiffele